... und deswegen habe ich nun wieder die Gelegenheit, einen Sammelpost für Gewinnspiele zu schreiben.
Zunächst die wunderbare Aktion von Blanc et Noir. Dort werden wunderbare vegane Produkte verlost, im Detail: ein Peelinghandschuh, eine Deocreme, eine Yaoh Lippenpflege, eine Aleppo-Seife (<3) und eine Yankee Candle Tart. Einfach einer schöner und liebevoll ausgesuchter Preis. Dazu muss man lediglich einen kleinen Wunschzettel basteln.
Bei Chamy gibt es ein braunes oder blaues Set zu gewinnen mit vielen, liebevoll und stimmig ausgesuchten Teilen. Dazu wurde die Frage gestellt, ob man an Weihnachten kreativ war. Ich muss leider sagen, dass die Jahr zuvor eindeutig kreativer waren als dieses. Ich habe mich lediglich in die Küche verdrückt, um ein paar Trüffel herzustellen und habe für eine Weihnachtsaktion mit Kindern Sterne aus Tranparentpapier (etwa so: http://3.bp.blogspot.com/-CeF-QByOGls/TtUVcv3-H9I/AAAAAAAADrA/qMIuskCbZoA/s1600/29.11.11+Faltstern.jpg Quelle: http://gegis-bastelkiste.blogspot.com) und Häuser gebastelt.
Dann gibt es bei Schmetterlingsmusik kann man einen wunderbaren Nagellack, eine MAC Palette und eine kleine Nascherei gewinnen. Alles in allem ein schönes harmonisches Trio :)

Sonntag, 25. Dezember 2011
Montag, 7. November 2011
Wann streckt ein Traum seine Finger in die Wirklichkeit aus?
Stufe um Stufe zum Meer, in den Hafen. Die wunderbare Symbiose von Stahl und Salzwasser.
Stein um Stein zur Fassadenpracht. Lichter erleuchten das stille Spektakel. Ehrfurchtsvolle Stille toten Steines, vom Licht belebt. Brücken führen in die einsame Nacht hinein und die neue Liebschaft Hamburg nähert sich dir sinnlich mit würzigem Duft.
Lieber Traum, hier kannst du deine Fingerchen durchgreifen.
Samstag, 29. Oktober 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Le feu, c'est moi.
![]() | |
| "Tell them that you heard" by ennil |
Es ist ein Feuer des Traumes. Einer surrealistischen Welt, in der ich die Realität ein bisschen weiter male mit meinen schon fast vertrockneten Pinseln und dem vergessenen Farbsortiment. Die Grenzen verwischen in Orangerot. Und werden gerahmt in Grau.
Atem eines Gefühls, das ich schon lange kenne. Doch nie war dieses Gefühl in vielerlei Hinsicht gesellschaftskonformer als je zuvor. Dies war nicht mein Ziel. Aber es geschah. Und es folgte ein Feuer.
Feuer liebt und hasst. Feuer zerstört. Vielleicht ab und an das Richtige. In mir.
Mein riesenkleines Herz zerspringt fast vor Glut. Kannte es doch nur eisige Nordwinde, die es paradoxerwesie wärmten.
Mein Gott, wie sehr ich atme. Heißer Atem. Glühender Atem.
Ich will mit dir ein Leben malen. Ich bin ein Kind, das spielen will.
Lasst die Spiele beginnen! Feuerspucker, tretet vor! Feuergötter, erbarmet euch. Mein Opfer ist meine Ruhe.
C'est paradoxe et ridicule, m. Ridicule. Comme je suis foule. m. Ce n'est pas ton faute.
Le feu, c'est moi.
Galaxien:
Geschriebenes,
Seelenwanderung
Freitag, 30. September 2011
Ein bisschen Wildheit
Ophelia, bleiche Jungfrau, wie der Schnee so schön,
die du, ein Kind noch, starbst in Wassers tiefem Grunde:
weil dir von rauher Freiheit ihre leise Kunde
die Stürme gaben, die von Norwegs Gletschern wehn.
Weil fremd ein Föhn, der dir die Haare peitschte, kam
Und Wundermär in deinen Träumersinn getragen;
weil in dem Seufzerlaut der Bäume und im Klagen
der Nacht dein Herz die Stimme der Natur vernahm.
Und Wundermär in deinen Träumersinn getragen;
weil in dem Seufzerlaut der Bäume und im Klagen
der Nacht dein Herz die Stimme der Natur vernahm.
Weil wie ein ungeheures Röcheln deinen Sinn,
den süßen Kindersinn, des Meeres Schrei gebrochen;
weil schön und bleich ein Prinz, der nicht ein Wort gesprochen,
im Mai, ein armer Narr, dir saß zu deinen Knien.
den süßen Kindersinn, des Meeres Schrei gebrochen;
weil schön und bleich ein Prinz, der nicht ein Wort gesprochen,
im Mai, ein armer Narr, dir saß zu deinen Knien.
Von Liebe träumtest du, von Freiheit, Seligkeit;
du gingst in ihnen auf wie leichter Schnee im Feuer.
Dein Wort erwürgten deiner Träume Ungeheuer.
Dein blaues Auge löschte die Unendlichkeit.
du gingst in ihnen auf wie leichter Schnee im Feuer.
Dein Wort erwürgten deiner Träume Ungeheuer.
Dein blaues Auge löschte die Unendlichkeit.
Text: Athur Rimbaud - Ophelia
Galaxien:
Filmchen,
Inspiration
Abonnieren
Posts (Atom)




